Auch in der dicht urbanisierten Umgebung Basels gibt es Strassen und Pfade, auf die man nur zufällig gerät – etwa, wenn man den Mut hat, eine Abkürzung durch ein Dickicht zu nehmen und über einen Zaun zu klettern. Man spürt dabei jedoch ein leises Unbehagen: Man könnte beobachtet werden. Doch da ist niemand. In der Ferne taucht ein Schlagbaum auf, daneben ein Schild, dem man sich von hinten nähert. Man geht achtlos vorbei, als gehöre man hierher, dreht sich dann scheinbar beiläufig um und liest: Chemin privé sans issue.
Even in the densely urbanized surroundings of Basel, there are streets and paths one only stumbles upon by chance – perhaps if one dares to take a shortcut through thickets and climb over a fence. A slight unease arises: one might be observed. But there is no one there. In the distance, a barrier appears, next to it a sign, which one approaches from behind. One walks past it without a second thought, as if belonging there, then turns around seemingly casually and reads: Chemin privé sans issue.